Wie kam ich auf den Beauceron? Als ich 15.j war Zog ich von Zuhause aus und wohnte im gleichen Haus wie meine Grossmutter...und da hatten wir so einen wunderschönen schwarzen Hund der so speziell lief... sein gang war so was von elegant und täntzelnd ganz was schönes... und das war dann meine 1. begegnung mit dem Beauceron, doch vergass ich diesen Namen doch schnell wieder... ich wuchs ja mit Labbis auf... aber dann kam mir eines Tages ein Mann entgegen (das weiss ich noch wie es getsern gewesen wäre) ...und da war er wieder diese ganz spezielle RasseHund feeling.... ich stand da und bestaunte diesen Hund der an mir vorbei tänzelte...und dann diese imposanten Afterkrallen ,die kupierten Ohren (damals war es noch erlaubt)ich redete mit dem Mann und erfuhr das er ihn aus D - freiburg hatte ... ich sagte mir eines Tages werde ich auch einen Beauceron haben das ist mein Hund... und von da an fing ich an über diese Rasse zu lesen und sachen zu Sammeln ...ging ab und zu als Zuschauer an Hunde austellung in Basel damals... bis ich im 1996 im tierheim Basel Monster holte (BeauceronMIX) der uns von da an bis 2008 begleitete! In dieser Zeit lehrte ich noch mehr über diese Rasse, und lernte dann auch die Zucht kennen wo ich wusste von da möchte ich eines Tages ein Welpen.... so kamm es dann ja auch und Chemmhuk kam im 2008 zu uns 4jahre habe ich auf ihn gewartet.... und ohne meine Freunde wäre dies auch nie zusatnde gekommen.... Seit Chemmhuk bei uns ist lernte ich diese Wunderbare Rasse noch intensiver kennen da er ein Reinrassiger Beauceron ist... Es gibt keinen Tag an dem ich nicht denke (mein Beauceron , ich hab mein Beauci) diese Rasse ist sowas von Genial und zum glück bei uns auch noch nicht so verbreitet!!!!...Den diese Hunde sie wissen was sie wollen und sie sind sowas von Intelligent.... Wenn er nicht geführt wird und richtig ausgelastet dann kann es zu Problemem führen ... Der Beauceron ist einfach zu erziehen !!! Und ja das behaupte ich !! Er kann so vieles beim 1. und vergisst es nicht mehr... es kommt nur AUF DEN HUNDEHALTER /FÜHRER AN.... Konseuentz ist das A & O beim Beauceron.... und er muss jeden Tag gefordert werden sonst FORDERT ER den HF!!! Er ist ein ausgezeichneter Wächter , er schaut zu seinem Rudel (familie) und ist sehr sanft zu Kindern... Durch seine Tolpatschigkeit muss man aber doch immer gut schauen wenn er um KleinKinder ist....ICH FINDE DER BEAUCERON IST IMMER EIN BISSCHEN WELPE, er arbeitet sehr sehr gerne was ihm ja im Blut liegt und je nacht Zucht (leistungszucht oder SchönheitsZucht ) weiss man bald was man zu Tun hat...der Beauceron nennt man auch ***KLEBER*** UND ich kann euch sagen das stimmt zu 100000% und zwar ist es nicht das gleiche wie bei anderen Rassen es geht da nicht um Rang...oder Beherschen der Familie nein DER BEAUCERON WIRD SEHR OFT FALSCH BEWERTET!! Der Beauceron ist einfach immer und überall gerne bei seinem Führer...auch sei der Platz noch so eng .... haupsache bei seinem Führer.
RASSE STANDARDT: FCI - Standard Nr. 44 / 26. 01. 2007 / D BERGER DE BEAUCE – BAS ROUGE(Beauceron) ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Chauliac. URSPRUNG Frankreich. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES: 25.10.2006. VERWENDUNG : Hirtenhund, Wachhund. KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 1 Hütehund und Treibhund (ausgenommen Schweizer Sennenhund). Sektion 1 Hütehund und Treibhund. Mit Arbeitsprüfung
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS: Chien de Beauce, Beauceron und Bas-Rouge sind die gegebenen Namen Ende des 19. Jahrhunderts, um die alten Flachlandhirtenhunde zu bezeichnen, vom selben Typ mit Kurzhaargesicht und rauen kurzen Haaren, mit kupierten Ohren. An den 4 Pfoten und am Körper mit Brandabzeichen, daher wurde er "Bas-Rouge" (Rotstrumpf) genannt. Gewöhnlich war das Haarkleid schwarz und brand, es gab auch grau, ganz schwarz, sogar ganz fauve (Lohfarbe). Diese Hunde wurden gezüchtet und ausgewählt wegen ihrer Fähigkeit die Herde zu führen und zu schützen. ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Der Beauceron ist ein Hund von großer Größe, solide, rustikal, kräftig, gut gebaut und muskulös, ohne Schwerfälligkeit. WICHTIGE PROPORTIONEN: Der Berger de Beauce ist von mittlerer Körperproportion. Die Länge des Körpers vom Buggelenk zum Sitzbeinhöcker muss leicht länger als die Widerristhöhe sein. Die Kopflänge: 2/5 von der Widerristhöhe. Die Breite und die Höhe des Schädel ist leicht unter die Hälfte der Kopflänge. Der Schädel und Fang ist von gleicher Länge. VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): Sicheres furchtloses Auftreten. Der Ausdruck ist ehrlich, nie böse, ängstlich oder unruhig. Brav und furchtlos sollte sein Wesen sein. KOPF: Gut gemeißelt mit harmonischer Linie. Aus der Seitensicht soll der Nasenrücken mit der oberen Schädellinie annähernd parallel laufen. OBERKOPF:
Schädel: Flach oder von einer Seite zur anderen leicht gewölbt. Scheitellinie wenig ausgeprägt, Hinterhauptkamm sichtbar an der Schädelspitze. Stop: Wenig ausgeprägt in der Mitte zwischen Hinterhauptkamm und Nasenspitze. GESICHTSSCHÄDEL:
Nasenschwamm : Gut entwickelt im Verhältnis zum Fang, nie gespalten und immer schwarz. Fang : Nie schmal, nie spitz. Lefzen : Fest und immer gut pigmentiert. Oberlippe die Unterlippe bedeckend, ohne lose zu überhängen; Im Lippenwinkel einen sehr leichten Taschenansatz bildend der jedoch stets fest bleiben muss. Kiefer / Zähne : Kräftig, Scherengebiss. Augen : Horizontalliegend von leicht ovaler Form. Regenbogenhaut soll dunkelbraun aber nie heller als dunkelhaselnussbraun auch wenn der Brand aufgehellt ist. Für den Harlekin ist das verschiedenfarbige Auge erlaubt. Ohren : Hochangesetzt. Die Ohren sind halbstehend oder hängend, sie sollten nicht an den Wangen anliegen. Die Ohren sind flach und eher kurz, die Länge entspricht der halben Kopflänge. HALS: Gut bemuskelt von guter Länge, mit den Schultern harmonisch verbunden. KÖRPER
Oberlinie: Der Rücken ist gerade. Die Lendenpartie ist kurz, breit und bemuskelt. Die Kruppe ist leicht schräg. Widerrist : Gut betont. Brust : Brustumfang die Widerristhöhe um 1/5 übertreffend, zu den Ellbogen reichend, breit, tief und lang. RUTE: Lang, tief getragen, mindestens bis zum Sprunggelenk reichend, ohne Abweichung zur Seite, bilden einen leichten Haken in Form eines"J". In der Bewegung, kann die Rute ein bisschen höher getragen werden als die obere Rückenlinie. GLIEDERMASSEN VORDERHAND:
Schultern : Schräg und mittellang. Unterarm : Muskulös. Vorderpfoten : Kräftig, rund, kompakt. Die Krallen sind immer schwarz. Die Ballen sind hart aber elastisch. HINTERHAND:
Schenkel : Breit und muskulös. Sprunggelenk : Kräftig, nicht zu bodennah, die Spitze befindet sich etwa um ¼ der Widerristhöhe, mit dem Unterschenkel einen gut geöffneten Winkel bildend. Die Vordermittelfußknochen sind fast senkrecht, leicht hinter den Sitzbeinhöcker stehend. Hinterpfoten : Kräftig, rund, kompakt. Afterkrallen : Aus Tradition wollten die Schäfer die doppelte Afterkralle behalten. Die Afterkrallen zeigen gut getrennte Daumen mit Krallen, ziemlich nah am Fuß.
GANGWERK: Geschmeidig und ungezwungen. Die Glieder bleiben gut in der Linie. Der Berger de Beauce soll einen raumgreifenden langen Trab haben. HAARKLEID:
HAAR: Auf dem Kopf kurz, auf dem Körper kräftig, kurz, dick, festanliegend von 3 – 4 cm Länge. Die Hose und der untere Teil der Rute sind leicht aber immer fransig. Unterwolle kurz, fein, dicht und flaumig, vorzugsweise mausegrau, sehr eng, erscheint nie über das Deckhaar. FARBE:
a) Schwarz und brand (schwarz mit Lohfarbe Abzeichen) : Rotstrumpf. Von tiefschwarzer Farbe, der Brand soll eichhörnchenrot sein. Die Brandabzeichen sollten sich wie folgt verteilen :Punkte über den Augen. An den Fangseiten, wird allmählich weniger zu den Wangen, darf aber nie unter die Ohren reichen. An der Brust; 2 Flecken sind vorzuziehen. An der KehleUnter der Rute. An den Läufen, allmählich abnehmend nach oben ohne jedoch 1/3 der Läufe zu überragen, auf der Innenseite etwas höher.
b) Harlekin (blau gefleckt mit lohfarbenen Abzeichen) grau, schwarz und brand, das Haarkleid ist zum Teil gleichmäßig grau gefleckt und schwarz, gut verteilt mit manchmal mehr schwarz als grau. Die Abzeichen sind gleich wie beim Schwarzbrand. Ein diskreter weißer Brustfleck wird geduldet. GRÖSSE:
Widerristhöhe: Rüden 65 bis 70 cm Hündinnen: 61 bis 68 cm FEHLER: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist. AUSSCHLIESSENDE FEHLER: Aggressiv oder sehr ängstlich.Größe außerhalb der Standardgröße.Sehr leichter Knochenbau.Zu helle Augen, oder verschiedenfarbige (außer beim Harlekin).Gespaltener Nasenschwamm, von anderer Farbe als schwarz, fleischfarbige.Rückbiss oder Vorbiss mit Kontaktverlust, fehlen von 3 Zähnen und mehr (außer die P1).Völlig feststehende natürliche Ohren.Übertrieben kuhhessige Hinterläufe.Einfache oder total fehlende Afterkralle an den Hinterläufen.Kupierte oder über den Rücken gerollte Rute.Haarkleid : Farbe und Struktur anders als im Standard. Total fehlender Brand. Struppiges Fell. Gut sichtbarer deutlicher wießer Fleck an der Brust. Harlekin : zu viel grau, schwarz auf der einen, grau auf der anderen Seite, ganz grauer Kopf (fehlendes schwarz). Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden. TEXT VON :beauceron-ch.ch. ENTNOMMEN